Unser Kirchenvorstand


Unser Kirchenvorstand

gemrat

wurde am 20.12 2008 feierlich in sein Amt eingeführt. Die Redaktion des Gemeinde-Spiegels hat die einzelnen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher gebeten, ihre Vorstellung von der Arbeit des Kirchenvorstandes in den nächsten sechs Jahren kurz zu skizzieren.

Großes Bild von links nach rechts:

Marina Umlauff:

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Es interessiert mich auch weiterhin den Bereich der Organisation verschiedener Veranstaltungen der Gemeinde mit zu übernehmen. Ebenso ist es mir wichtig, immer wieder die Verknüpfung von „“Kirche und Kind““ zu beachten. Hier möchte ich verstärkt arbeiten für die Zusammenarbeit  unserer Kirchengemeinde mit den Kindergärten und der Grundschule.

Sabine Will:

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Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, liebe Leser! Wenig Formalismus, sondern das offene vertrauensvolle Gespräch vermitteln mir schnell das Gefühl zum neuen Kirchenvorstand dazu zu gehören. Diese Atmosphäre möchte ich gern  in die Gemeinde hineintragen und Sie ermuntern Ihre Ideen zur Gottesdienstgestaltung oder der allgemeinen Gemeindearbeit an uns heranzutragen, um das „Wir“-Gefühl unserer  Gemeinde weiter zu stärken, denn Gemeinde lebt von unser aller Ideen.

Felicitas Keerl:

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Ich möchte während meiner Amtszeit gerne die Gemeinde darin unterstützen, dass das Gemeindeleben für mehr Menschen interessant wird. Dazu liegt mir besonders die Gottesdienstgestaltung am Herzen, da ich der Meinung bin, dass der Gottesdienst der Kern jeder Gemeinde ist. Ich glaube, auch wir als KV müssen uns immer wieder deutlich als Glieder dieser Gemeinde fühlen und versuchen, offen für alle – wenn auch vielleicht manchmal sehr unkonventionelle Wege zu sein die unsere Gemeinde stärken können.

Malte Allmeling:

malall

Ich war zum ersten Mal zur Wahl aufgestellt und wurde gewählt. Über dieses Vertrauen freue ich mich. Ich werde mich sowohl in die organisatorischen (Technik, Bau, Verwaltung und andere etwas trockene aber notwendige Themen) als auch natürlich in die gestalterischen Bereiche (Gottesdienst, Veranstaltungen, Musik) einbringen, damit unse-re kleine Gemeinde so lebhaft und abwechslungsreich bleibt und möglichst vielen Schönningstedter und Oher Familien nahe ist.

Kerstin Lege:

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Erst einmal möchte ich mich bei den vielen Menschen bedanken, die mir bei der Kirchenvorstandswahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Unsere Gemeinde zeichnet sich durch ein familiäres und vertrauensvolles Miteinander aus. In diesem Miteinander haben wir im bisherigen Kirchenvorstand die Angelegenheiten für unsere Gemeinde geregelt und ich denke, dass wir mit dem neuen Kirchenvorstand diesen guten Weg weitergehen werden.

Dieter Bock:

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Meine vierte Amtsperiode im Kirchenvorstand beginnt jetzt, die zweite als stellvertretender Vorsitzender. Das bedeutet vor allem, dass ich zusammen mit dem Vorsitzenden, Pastor Kleinhempel, die KV-Sitzungen vorbereite, organisiere und strukturiere. In den kommenden Jahren wird es wie bisher darum gehen, die Gemeinde weiterzuentwickeln, insbesondere was die Einbindung ehrenamtlicher Arbeit angeht. Geld steht uns eben nur in einem bestimmten Rahmen zur Verfügung, ebenso hat bezahlte und ehrenamtliche Arbeit  ihre Grenzen in dem, was die Menschen beizutragen vermögen.

Birgitta Schultz:

birsch

Als Diakonin sehe ich meine Aufgabe im Kirchenvorstand hauptsächlich in der gemeindlichen Arbeit. Ich möchte Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die christliche Gemeinschaft als einen Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch der Hilfe und Unterstützung nahe bringen. Zusätzlich sehe ich mich als Sprachrohr des Kirchenchores, dem ich seit  Jahren angehöre.