Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates

Liebe Gemeinde,
in der ersten Sitzung nach der Sommerpause Anfang September
standen keine inhaltlich besonders gewichtigen Fragen oder Probleme auf der Tagesordnung.
Hauptsächlich nahmen wir Unterlagen zur Kenntnis, die sich auf
zukünftige Ereignisse beziehen. So besprachen und prüften wir z.B. den Stellenplan für unsere Gemeinde für das Jahr 2015, den uns das Kirchliche Verwaltungszentrum vorgelegt hat und nahmen den
Bebauungsplan Nr.95 „Südöstliches Ohe“ unter die Lupe, der uns von der Stadt mit der Frage vorgelegt wurde, ob dadurch Gemeindebelange betroffen wären.
Da dies nicht der Fall ist, bedurfte es keiner weiteren Maßnahmen als eben der Kenntnisnahme.
Auch in unserer Oktobersitzung hatten wir zunächst „Hausaufgaben“
zu machen, d.h. in diesem Fall einen Fragebogen des Kirchenkreises
zur Kirchengemeinderatswahl 2016 zu besprechen und auszufüllen. Insgesamt erschloss sich uns diese Fleißaufgabe nicht so ganz in ihrer Bedeutung, aber natürlich haben wir alle Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet- wohlwissend, dass Aussagen über das Verhalten und die Planung in so ferner Zukunft nur bedingt möglich sind. Inhaltlich ging es u.a. darum, ob sich die derzeitigen KGR-Mitglieder eine weitere Kandidatur vorstellen können und ob sich das KGR-Team in der aktuellen Zusammensetzung wohlfühlt.
Ausführlich informierten und berieten wir uns über die Frage einer
Ansprechperson aus der Gemeinde für die neue regionale Projektstelle
„Seelsorge im Alter“ . Nach dem Weggang von Frau Süssenbach die ja die Projektstelle „Erwachsen glauben“ leitete, wird „Seelsorge im Alter“ der neue Schwerpunkt in unserer Region werden. Wir werden uns bemühen, einen Ansprechpartner für diese Stelle aus der Gemeinde zu finden. Falls damit bereits Ihr Interesse geweckt ist, bitte im Pfarrhaus melden!!!
Des Weiteren beschlossen wir die Termine für die KGR-Sitzungen 2015.
Reparatur- und Pflegemaßnahmen für unsere beiden Kirchen samt
Gelände und das Pfarrhaus standen zur Entscheidung an:
Wir einigten uns nach Prüfung der Kostenvoranschläge über die
Vergabe der Dachrinnenreinigung, die Sanierung der feuchten
Kellerwände im Pastorat und beschlossen die Reparatur der Schaltuhr
für die Programmierung der Kirchenglocken in Schönningstedt. Das Angebot für diese Reparatur beläuft sich auf über 1000€ und ist damit ein harter Brocken für uns, aber die Tatsache, dass statt des Geläutes der drei Glocken immer wieder einzig die „Totenglocke“ läutet macht die Annahme des Angebotes schlicht unumgänglich!
Zum guten Schluss lag uns noch eine Anfrage der Stadt Reinbek vor
ob seitens der Gemeinde Einwände bestünden bezüglich der 26.
Änderung des Flächennutzungsplanes „Am Salteich/Königstraße“. Die Gemeinde hat keine Einwände lautete der Beschluss, und damit
endete auch unsere Oktober Sitzung.
Wie es weitergeht und was uns zukünftig beschäftigt, das berichte ich im nächsten Gemeindespiegel. Für diesmal wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein
behütetes Neues Jahr.

Herzlichst Ihre Felicitas Keerl

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