Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates

Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates
Liebe Gemeinde,
Die Wahl zum Kirchengemeinderat ist vorbei und ich darf Ihnen
auch weiterhin von unserer Arbeit in diesem Gremium berichten. An
dieser Stelle bedanke ich mich bei allen, die das mit der Abgabe ihrer
Stimme möglich gemacht haben.
Aber zunächst zurück zu den letzten Monaten des alten Jahres:
Von unserer Novembersitzung berichte ich aus „zweiter Hand“,
Dieter Bock hat mich dankenswerter Weise während meines Urlaubs
vertreten.
Es wurden letzte Beschlüsse für die Wahl zum KGR gefasst, wie
die Vorstellung der Kandidaten am 06.11.2016 nach dem Gottesdienst,
die Berufung der Wahlvorstände und das Datum für die
Verabschiedung des alten und Einführung des neuen KGR am
22.01.2017 in Ohe.
Erfreulicher Weise konnte Herr Bock berichten, dass wir
eine Kirchensteuersonderausschüttung 2015 von 5.861 €
erhalten haben, die, so wurde beschlossen, der allgemeinen
Ausgleichsrücklage zugeführt wird. Damit können wir dann
spontan notwendige Reparaturen oder Anschaffungen bestreiten.
Der KGR hat auf dieser Sitzung den Haushaltsplan 2017
beschlossen, auch damit ist wieder ein wichtiges Kapitel unserer Arbeit
abgeschlossen. Bleibt mir noch anzumerken, dass Dieter Bock uns
auch in diesem Jahr sicher durch alle Finanzdschungel geleitet hat,
sodass es keinerlei Verständnisprobleme vor den jeweiligen
Abstimmungen gab. Herzlichen Dank Dieter, dass Du Dir Jahr für Jahr
diese Mühe machst!
Frau Will hat dem KGR einen Plan für die freien Kollekten
vorgelegt, der uns ermöglicht, die Kollekten uns besonders wichtigen
Einrichtungen oder auch dem Erhalt unserer Kirchen zukommen zu
lassen.
Am 27.11.2016, am Abend der KGR-Wahl, fand unmittelbar nach
Auszählung der Stimmen unsere vorletzte Sitzung in der bisherigen
Zusammensetzung statt. Der KGR hatte das Wahlergebnis
festzustellen, siehe auch Kirchenwahl 2016, Seite 02.
Sabine Will wird dem neuen KGR nicht mehr angehören, zu
unserer großen Freude bleibt sie aber der Gemeinde als Vorlesekraft
für Pastor Kleinhempel erhalten!Die Neue in der Runde ist Sabine Axthelm, vielen Ohern längst
bekannt. Sabine Axthelm hat bereits vor etlichen Jahren im KGR und
auch als Lektorin in der Gemeinde mitgearbeitet
Da dies der einzige Punkt auf unserer
Tagesordnung war, beendeten wir die Sitzung mit einem
Glas Sekt für die Neuen, die Alten und alle Helfer.
Und damit komme ich zu unserer letzten Sitzung in
alter Formation, gleichzeitig unsere
Jahresabschlusssitzung.
Wir haben noch einmal ausgiebig das Ergebnis der KGR-Wahl
besprochen. Wobei die Wahlbeteiligung insgesamt betrüblich niedrig
war! In Schönningstedt schritten 10% der Gemeindemitglieder zur
Urne, in Ohe 12%. Da ist noch mächtig Luft nach oben und wir werden
daran arbeiten, dass sich mehr Gemeindemitglieder durch Teilnahme
an der nächsten Wahl aktiv in die Gemeindearbeit einklinken!
Da in unserer Gemeinde einige Lektoren nicht nur für die Textlesungen
,sondern auch für die Gestaltung ganzer Gottesdienste oder
der Andachten im Bismarckstift zur Verfügung stehen, haben wir
beschlossen, zwei Lektoren die Fortbildung „Theologie und Gottesdienst“
zu finanzieren. Die Fortbildung erstreckt sich über ein Jahr und
hat die Schwerpunkte Gottesdienstgestaltung und Textverständnis.
Das dort Gelernte wird der Gemeinde ganz sicher zugutekommen.
Darüber hinaus legten wir die Daten für die KGR-Sitzungen 2017
fest, Kerstin Lege hatte sich die Mühe gemacht, die Daten unter
Berücksichtigung aller Ferien herauszusuchen.
Da das Dachfenster in einem Raum des
Gemeindehauses nicht mehr zu schließen ist, wird
Malte Allmeling einen Handwerker mit der Reparatur
beauftragen, außerdem hat er die Wartung der Spülmaschine
des Gemeindehauses in Auftrag gegeben.
Sie sehen, wir beschäftigen uns nicht nur mit Zahlen und Plänen,
manchmal geht es auch um ganz konkrete „Haushaltssachen“, so auch
um einen defekten Bewegungsmelder am Fahrradständer und um
zugdurchlässige Fenster im Gemeindehaus. Auch hier wird Abhilfe
geschaffen.
Birgitta Schultz hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die
konstituierende Sitzung des neuen KGR unverzüglich nach der
Amtseinführung stattzufinden hat, weshalb wir uns nun bereits am
31.1.2017 zu unserer ersten Sitzung treffen. Eigentlich wollten wir die Sitzung erst eine Woche später abhalten, aber Birgitta hat uns mit
sanftem Druck auf den Pfad der Bestimmungen zurückgeführt. Es ist
gut, dass es immer eine/n in unserem KGR gibt, der sich mit den
Vorschriften ganz genau auskennt. Danke Birgitta, dass Du Dich
während der ganzen Wahl so umfassend mit der Thematik und den
Anforderungen auseinander gesetzt hast!
Schlussendlich hat uns Marina Umlauff noch zwei
Termine für das Grünkohlessen der Ehrenamtlichen
zur Auswahl vorgelegt, beide Termine werden nun
geprüft. Darüber hinaus leitete sie dem KGR eine
Anfrage von Brigitte Kammin weiter, die das
Holzhäuschen auf dem Gelände des Pastoratsgartens betrifft. Es wäre
ideal als Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge. Wir haben beschlossen,
dass das Häuschen für diesen Zweck eingerichtet werden kann.
Getreu dem Motto: Das Beste zum Schluss“ haben wir
traditionsgemäß die letzte Sitzung des Jahres, und in diesem Fall auch
in dieser Zusammensetzung mit einem gemütlichen Zusammensein
und einem Glas Feuerzangenbowle ausklingen lassen.
Bis wir uns wiederlesen grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Felicitas Keerl