Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates

Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates
Liebe Gemeinde,
das neue Jahr hat nun schon richtig Fahrt aufgenommen und erste
Ahnungen von Frühling liegen manchmal schon in der Luft.
Mit meinem Bericht über unsere Arbeit im Kirchengemeinderat gehe ich noch mal zurück in die „dunklen“ Monate, berichten will ich von unseren Sitzungen im November und im Dezember.
Im November berichtete uns Dieter Bock, dass wir in diesem Jahr eine Kirchensteuersonderausschüttung von 8.242 € erhalten, was für unsere Gemeinde in jedem Fall sehr erfreulich ist! Damit wir auch in Zukunft nicht überraschend in eine finanzielle Schieflage geraten, wurde diese Summe laut Beschluss der Baurücklage zugeführt. Sie wissen ja, wie das ist: Hier tropft mal die Dachrinne, dort ist der Boden uneben geworden, irgendwas gibt es immer zu reparieren wenn Gebäude so langsam in die Jahre kommen!
Da unsere geringfügig beschäftigten Mitarbeiter die mit ihnen
vereinbarten Arbeitsstunden und die für ihre Tätigkeiten notwendige Arbeitszeit beim besten Willen nicht mehr in Deckung bringen konnten, haben wir beschlossen, den Stellenplan zu ändern und die Stundenzahl dieser Mitarbeiter zu erhöhen. Somit werden sie zukünftig nicht mehr einen solchen Berg an Überstunden vor sich herschieben müssen.
Gedanken haben wir uns auch über die Situation gemacht, dass Frau
Dott unserem Pastor nicht länger als Fahrerin und Hilfe in der
Gemeinde zur Verfügung steht, weil sie überraschend einen
Ausbildungsplatz gefunden hat, was uns für sie natürlich sehr freut!
Aber nun müssen wir natürlich möglichst schnell Ersatz finden, denn
ohne Fahrer/in ist Pastor Kleinhempel ziemlich aufgeschmissen. Wir
hoffen auf baldigen Ersatz! Zu guter Letzt haben wir uns natürlich – Sie ahnen es schon – mit weiteren Beanstandungen des Revisionsberichtes befasst. Da geht es hauptsächlich um die Festlegung der Verfügungsberechtigung der Girokonten der Gemeinde. Das klingt, als wäre das mit einem Federstrich erledigt, aber so ist das nicht im richtigen Leben: das Schwierigste ist, den Wortlaut der Beanstandungen sinngemäß zu verstehen, denn diese Terminologie ist uns allen einigermaßen fremd!
Im Dezember hatten wir unser letztes Treffen im vergangenen Jahr. Zu diesem Zeitpunkt ist die Tagesordnung traditionsgemäß etwas kürzer, oder sie wird zumindest straff angegangen. Diesmal haben wir die Verschiebung von Pflichtkollekten beschlossen, die durch die
zahlreichen Konfirmationstermine 2014 notwendig geworden ist.
Sabine Will hatte dankenswerter Weise bereits Vorschläge
ausgearbeitet. Diesen konnten wir vorbehaltlos zustimmen.
Geregelt haben wir außerdem durch Beschluss, wer das Kirchensiegel II führen darf. Wir einigten uns auf Sabine Will und Marina Umlauff, beide haben sich für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt.
Die weitere Bearbeitung des Revisionsberichtes gestaltete sich
schwierig, weil niemand von uns wirklich firm im Buchhalterdeutsch ist.
Das macht die Arbeit etwas mühsam und sie geht nicht so schnell
voran. Immerhin konnten wir einige offenen Fragen klären und die
geforderten Veränderungen bezüglich des Umgangs mit Belegen und der Anweisung, wie und welche Zahlungsmittel entgegengenommen werden von unserer Gemeinde beschließen.
Zum Jahresabschluss gibt es bei uns immer im Anschluss an die letzte Sitzung eine Feuerzangenbowle, so auch in diesem Jahr! Malte Allmeling hat das Heißgetränk für uns zubereitet, und so klang dann unsere Arbeit im Kirchengemeinderat 2013
besinnlich und durchaus auch fröhlich aus.
Ihnen allen einen beschwingten Frühling, bis zum nächsten mal grüßt Sie herzlich
Ihre Felicitas Keerl