Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates

Aus der Arbeit des Kirchengemeinderates
Liebe Gemeinde,
jetzt befinden wir uns tatsächlich schon wieder in der zweiten
Jahreshälfte, die Hauptferienzeit ist vorüber und wir alle wünschen uns noch einen schönen, farbigen, vielleicht sogar goldenen Herbst!
Mit meinem Bericht greife ich noch mal ein ganzes Stück zurück,
zunächst einmal in den Mai:
Am 06.05.2014 haben wir einen ausführlichen Blick auf die
Jahresrechnung 2012 geworfen, die uns Herr Bock in einer
Tischvorlage hat zukommen lassen.
Eine Jahresrechnung stellt den von uns beschlossenen
Haushaltsplan den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben des
betreffenden Jahres gegenüber. Idealerweise entsprechen die
Summen der veranschlagten den tatsächlichen Ausgaben. Ist das nicht der Fall, dann müssen wir auf die Rücklagen zurückgreifen, um
unseren Haushalt in Deckung zu bringen. Auf alle Fälle zeigt die
Jahresrechnung auf, ob sinnvoll und angemessen gewirtschaftet
wurde. Zwar haben wir im Jahr 2012 mehr Geld für Baumaßnahmen
gebraucht, die Sanierung von Pastorat und der Sakristei unserer
Kirche in Schönningstedt waren doch kostspieliger als angenommen, aber insgesamt können wir mit dem Ergebnis der
Jahresrechnung zufrieden sein. Zumindest hat das kirchliche Verwaltungszentrum, das unseren Haushalt kontrolliert, keine Einwände geltend gemacht.
Was für uns den Mai sozusagen zum Wonnemonat hat werden lassen, ist die Tatsache, dass wir den Revisionsbericht abschließend
bearbeiten konnten. Nun haben wir ca. 10 Jahre Zeit, bis wir uns
wieder mit solch einem Mammutwerk befassen müssen, und wer weiß schon, was in zehn Jahren sein wird?!
Zum letzten Mal vor der Sommerpause haben wir uns am 10.06.
getroffen. Die Jahresrechnung 2011 und 2012 mussten abgenommen werden. Wie schon vorauszusehen war, haben wir für beide Jahre Summen zur Deckung eines Haushaltsloches aus der
Haushaltsrücklage entnehmen müssen. Die höheren Ausgaben sind
hauptsächlich den gestiegenen Strom-, und Heizungskosten und
unseren Bauerhaltungsmaßnahmen geschuldet und in sofern
unvermeidlich.
Nachdem wir nun drei so gewichtige Vorgänge, die etwas trocken und kompliziert waren, abgearbeitet haben vor der Sommerpause, haben wir uns gegenseitig fröhlich in den Urlaub verabschiedet und sehen der Arbeit nach den Ferien ausgesprochen motiviert entgegen.
Lassen Sie den Sommer alle noch lange in sich nachklingen und freuen wir uns auf einen farbigen Herbst!
Herzlich grüßt Sie Ihre Felicitas Keerl